Juliette Gréco
(* 07.02.1927, Wassermann)
Französische Sängerin und Schauspielerin. Ihre Karriere als Chansonsängerin begann 1949 mit weltbekannten Titeln wie "Si tu t'imagines..." und "L'Éternel feminin". Juliette Gréco gehörte dem Umfeld des französischen Existenzialismus an. Im Künstlerviertel St. Germain in Paris wurde Gréco Anfang der 1950er Jahre mit ihren melancholischen Liedern bekannt. Die Texte stammten zum Teil von Jean Paul Sartre und Albert Camus. Sie trat auch in zahlreichen Filmen auf, so in "Onkel Toms Hütte" (1965) und "The Night of the Generals" (1967). Nachdem es in den 1970er Jahren etwas ruhiger um sie geworden war, feierte sie nach Veröffentlichung ihrer Autobiografie "Jujube" (1982) ein Comeback. Mit ihrer Rückkehr auf die internationale Bühne in der 1990ern knüpfte sie an ihren eigentlich nie erloschenen Weltruhm an.
Literatur zu Juliette Gréco :
Auch in 1927 wurden geboren:
Gilbert
Becaud,
Harry
Belafonte,
Ruth
Berghaus,
Ignatz
Bubis,
Ignatz
Bubis,
Jupp
Derwall,
Peter
Falk ,
Hans-Dietrich
Genscher,
Althea
Gibson,
Günter
Grass ,
Otto Herbert
Hajek ,
Bill
Haley,
Dieter
Hildebrandt ,
Ernst
Huberty,
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Keeshan,
Gina
Lollobrigida ,
Niklas
Luhmann ,
Kurt
Masur ,
Turgut
Özal ,
Joseph
Ratzinger,
Fidel Castro
Ruz ,